norbert walter peters
komponist • klangkünstler
 
 
 
2014 • Konzerttätigkeit als Lautenist mit dem Duo für Alte Musik: "Compendio de Musica"
 
2013 Musik online:
YouTube

SONOSPHERE
Deutschlandradio/Phonurgia Nova FR
"nota.thión - nach der Flut" 2005 (47')
 
2010-2013 Musik online:
Dänisches Radio
"beau son.ge - An Electric Fayerie", 2009 (48')
"dépôt de beau songe", 2010 (52')
 
2009 Hörspieldatenbank
  •Gründung einer privaten Musikschule:
"Musikstudio Stolberg"
 
 
2006 Wikipedia Eintrag
 
1999
- 2010
Kompositionsaufträge von Rundfunkanstalten
im In- und Ausland:
akustisch-skulpturale Projekte im Rahmen der
Donaueschinger Musiktage und des
Steirischen Herbstes (‚Musikprotokoll‘).
ars acoustica-Projekte für den
Saarländischen Rundfunk; für den
Bayerischen Rundfunk in Kooperation mit der
t-u-b-eGalerie für Radiophone Kunst München;
• für das Deutschlandradio Kultur Berlin in
Kooperation mit dem Südwestrundfunk 
Baden-Baden; für
• Radio France Culture in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur Berlin/
Goethe-Institut Paris; für den
Bayerischen Rundfunk in Kooperation
mit dem Saarländischen Rundfunk
und der Stadtgalerie Saarbrücken.
Theaterproduktion des Theater Aachen:
• radiophones Theater- und Raumprojekt
„mériterechkîma“.
• Kompositionsauftrag der Deutschen
Radio-Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern
(SR/SWR)
Kompositionsauftrag von Deutschlandradio
Kultur Berlin
Die Musik von Norbert Walter Peters wird
seitdem ständig in Rundfunkprogrammen und Veranstaltungen des In- und Auslandes
vorgestellt: Australien und Neu Seeland,
Asien, Südamerika, Israel sowie West- und
Osteuropa.
   
seit 1993 motivischer Zusammenschluß der
künstlerischen Arbeiten als Trilogie:
Musik Musikstück/Musikperformance/
Ars Acoustica
Raum Klanginstallation/Toninszenierung/
Performance
Bild Intermediäre Form:
Imaginäre Partitur
 
1991
- 1993
Gastdozent an der
Hochschule der Bildenden Künste Saar
(Komposition und Raumerlebnis)
 
1988
- 1991
Konzeption und Organisation der Audio
Art Reihe „.... KLÄNGE“ (als Gäste u.a.
Rolf Julius, D; Terry Fox, USA/D; Henning
Christiansen, DK; Walter Fähndrich, CH)
und des EUREGIO-Kompositions-Wettbewerbs
für Kontrabass solo (als Gastinterpret
Tadeusz Wielecki, I/PL; Jury: Wolfgang
Güttler, Manfred Niehaus, Herbert Nobis)
auf Burg Stolberg sowie der
Performance Art Reihe im Neuen Aachener
Kunstverein
(Gäste: u.a Thomas F. Fischer,
D; Teresa Murak, PL).
 
ab
1987
verstärkte Hinwendung zur Bildenden Kunst (Performances/Installationen), es folgen
zahlreiche Einladungen von Galerien, Museen,
Foren für Bildende Kunst im In- und Ausland:
u. a. Basel, CH; Eindhoven, NL; Warschau,
PL; Roskilde DK; Kiel, Heidelberg, Berlin,
Köln, D.
 
1982
- 1986
Konzerttätigkeit als Lautenist u. a. mit
dem Ensemble für Alte Musik: „Compendio
de Musica“.
   
ab
1977
Tätigkeit als Musikrezensent und freier
Journalist sowie seitdem Tätigkeit als Instrumentalpädagoge: Konzertgitarre,
E-Gitarre, E-Bass, Gesang.
 
1981
- 1984
Komposition bei Herbert Nobis,
Aachen
 
1975 studentische Opernaufführung im Theater
Aachen
u. a. gemeinsam mit dem
Wagner-Sänger Hartmut Welker und dem
Konzertsänger Klaus Mertens (Carl Orff
„Die Kluge“).
Zwischendurch Einberufung zum Zivildienst
in einem Krankenhaus.
Danach Studium von Gitarre und
Renaissance-Laute (Tadashi Sasaki),
Gesang sowie wissenschaftliche Forschungen
zur Musik der spanischen Renaissance;
Wissenschaftliche Hausarbeit über eine
„Vergleichende Analyse der Lautenfuge
g-Moll BWV 1000, der Violinfuge g-Moll
BWV 1001 und der Orgelfuge d-Moll BWV 539
von Johann Sebastian Bach“.
 
1974
- 1981
Studium an der Staatlichen Musikhochschule
Rheinland. Anfänglich Musiktheater
(Peter Maßmann) und Gesang
(Else Bischof-Bornes).

     
       
    ab 1970 erfolgten die ersten Kompositionen und Konzerte: vor allem Lieder mit eigenenTexten. Der erste Gitarrenlehrer wird Hans-Michael Koch; Gesangsunterricht; desweiteren Konzerte undRundfunkaufnahme (WDR3 Köln: Schönberg-Lieder ) mit dem Jungen Chor Aachen.
       
    1966 Beginn der musikalischen Tätigkeit als
Autodidakt im Fach Gitarre.
       
    1964 Erlebnis von Pappelrauschen als
akustisch-skulpturales Ereignis im Raum.
       
    1957 fasziniert von den Möglichkeiten eines Grundig-Tonbandgerätes des Onkels
aus Hamburg
       
    1954 geboren  am 17. März in Stolberg/
Kreis Aachen, D.
     
    1953/54 intra-uterine Prägung durch den Gesang der Mutter.
biografie
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